Nachrangige Einlage

Der sichere Zins für eine feste Laufzeit

Wenn Sie Ihr Geld für eine feste Laufzeit anlegen möchten und Ihnen ein garantierter Zins wichtig ist, dann entscheiden Sie sich für eine nachrangige Einlage der Volksbank Riesa eG.

Was ist eine Nachrangige Einlage?

Bei der Nachrangigen Einlage handelt es sich um eine festverzinsliche Bankeinlage ohne Kursrisiko. Die Rückzahlung der Einlage erfolgt automatisch ohne Kündigung am Ende der Laufzeit. Für die gesamte Laufzeit garantieren wir Ihnen eine feste Verzinsung, die jeweils nachträglich zum 31.12. eines jeden Jahres ausgezahlt wird. Unabhängig von der Entwicklung des Geld- und Kapitalmarktes weist Ihr eingezahltes Kapital aufgrund der festen Zinszahlungen stets eine positive Entwicklung auf.

Ausstattungsmerkmale

Mindestanlagebetrag1: 2.000 Euro
Maximalbetrag: 150.000 Euro pro Kundeneinheit
Stückelung: 1.000 Euro
Zinsgutschrift: erfolgt auf das von Ihnen angegebene Verrechnungskonto
Laufzeit Zinssatz p.a.
7 Jahre 0,55 %
10 Jahre 1,50 %
15 Jahre 1,75 %

Beispielrechnung

Anlagedauer 7 Jahre

Laufzeit 7 Jahre
Zinssatz p.a. 0,55 %
Anlagebetrag 10.000 Euro
Zinsgutschrift p.a. 55 Euro
Bruttozinsertrag über die Gesamtlaufzeit 385 Euro

Anlagedauer 10 Jahre

Laufzeit 10 Jahre
Zinssatz p.a. 1,50 %
Anlagebetrag 10.000 Euro
Zinsgutschrift p.a. 150 Euro
Bruttozinsertrag über die Gesamtlaufzeit 1.500 Euro

Anlagedauer 15 Jahre

Laufzeit 15 Jahre
Zinssatz p.a. 1,75 %
Anlagebetrag 10.000 Euro
Zinsgutschrift p.a. 175 Euro
Bruttozinsertrag über die Gesamtlaufzeit 2.625 Euro

Risiken

Kursrisiko/Zinsänderungsrisiko

Die nachrangige Einlage weist kein Kursrisiko auf. Der Zinssatz ist fest vereinbart. Dies gilt sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Marktzinsen.

Fremdwährungsrisiko

Die nachrangige Einlage weist kein Fremdwährungsrisiko auf, da die Anlage auf Euro lautet.

Nachrangrisiko

  1. Bitte beachten Sie den Mindestanlagebetrag.

Einlagensicherung und Institutsschutz

Die Volksbank Riesa eG ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung GmbH und der zusätzlichen freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen. Als institutsbezogene Sicherungssysteme haben beide Einrichtungen die Aufgabe, drohende oder bestehende wirtschaftliche Schwierigkeiten bei den ihnen angeschlossenen Instituten abzuwenden oder zu beheben (Institutsschutz). Alle Institute, die diesen Sicherungssystemen angeschlossen sind, unterstützen sich gegenseitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Über den Institutsschutz sind auch die Einlagen der Kunden – darunter fallen im Wesentlichen Spareinlagen, Sparbriefe, Termineinlagen, Sichteinlagen und Schuldverschreibungen – geschützt.